Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) ist eine bundeseigene Bank, die im Rahmen Ihres gesetzlichen Auftrags zur Förderung von Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt durch zinsgünstige Kredite, auch den privaten Wohnungsbau mit eigens dafür aufgelegten Förderprogrammen unterstützt.
Im Gegensatz zu anderen Darlehen sind diese KfW-Fördermittel nicht
an das Einkommen gekoppelt, sondern an die Art der Maßnahme, die
sie durchführen möchten.
Ein Schwerpunkt der Tätigkeit der KfW liegt in der Gewährung
von zinsgünstigen Darlehen zur Förderung des Wohnungsbaues
in der Bundesrepublik Deutschland (auch als Investitionsförderung
bezeichnet). Zudem unterstützt die KfW mit ebenfalls zinsgünstigen
Krediten Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen von Wohnungen
und Gebäuden.
Wie kann man nun KfW-Fördermittel erhalten?
Zunächst muss vor Erwerb der gewünschten Immobilie ein Antrag
bei der KfW Förderbank auf eine entsprechende Förderung gestellt
werden. Die dafür erforderlichen Formulare sind in der Regel bei
allen Banken und Finanzdienstleistern erhältlich. Es handelt sich
bei den KfW-Fördermitteln um langfristige Darlehen, mit maximal
30 Jahre Laufzeit und der Möglichkeit von 5 tilgungsfreien Jahren.
Der Finanzierungsumfang beträgt bis zu 30 Prozent der Gesamtkosten,
wobei der Höchstbetrag des Darlehens auf 100 000 Euro festgelegt
ist.
Nach Gewährung der KfW-Fördermittel, können die Zinsen
für 5 oder 10 Jahre festgeschrieben werden. Eine Sondertilgung
ist während der Zinsfestschreibungsphase nicht möglich. Wer
dennoch den Kredit vorzeitig zurück zahlen möchte, kann dies,
nach Absprache mit der KfW Förderbank, mit einer Vorfälligkeitsentschädigung.
Lassen Sie sich diese günstigen Darlehen nicht entgehen und beantragen
Sie Ihre persönliche Förderung noch heute!